Cavalierbande
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im Vogtland 2007

Urlaub im September 2007

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Mitte September haben wir noch einmal einen kurzen Urlaub gemacht. Mit dem Auto gings durch den Osten mit Ziel Plauen. Da haben wir uns in wunderschoener Natur und passablem Wetter wunderbar erholt.

Die Reise begann mit der Zwischenetappe Kiel- Pritzhagen. Dort haben wir an der Nachzuchtbeschau teilgenommen und die Geschwister von Shila getroffen. In einer großen Gruppe Menschen und Hunde, gab es einen schoenen Sparziergang bei herrlichem Sonnenschein.





Am selben Tag fuhren wir Richtung Sueden weiter, bis es langsam dunkel wurde und wir eine Uebernachtungsmoeglichkeit brauchten. In Langengrassau hielten wir an um eine Pension fuer die Nacht zu suchen. Durch Zufall fanden wir eine Adresse die Tiere ausdruecklich erlaubte und wir fuhren ein paar Kilometer weiter nach Heideblick.
Obwohl es schon spaet und beinah dunkel war, klingelten wir und sehr spontan und sehr freundlich wurden wir aufgenommen. Am naechsten Morgen gab es ein ueppiges Fruehstueck und nach einem Sparziergang ueber sandige Wege und durch weite Wiesen, brachen wir schon wieder auf.

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Unsere Reise ging jetzt ziemlich zielstrebig nach Plauen, eigentlich wollten wir so schnell keine grosse Pause mehr machen, aber als wir durch Torgau kamen konnten wir nicht an Schloss Hartenfels vorbei.


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Eine Besonderheit gibt es bei diesem Schloss, noch immer bewachen Baeren den Schlossgraben.



Man kann Leckereien fuer sie kaufen und sie ihnen zuwerfen. Auch spenden sind immer willkommen.
Bonny konnte es gar nicht fassen, was da im Burggraben herumlief Shila hat es gar nicht mitbekommen, es gab so viel zu sehen.

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Der erste Tag in Plauen war sehr grau und verregnet.

Um nicht in Sekunden nass zu sein, haben wir den Maedels "Regenkleidung" aus Tueten verpasst. Ich denke Shila´s Blick sagt alles dazu Aber es hat wirklich funktioniert.

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Am folgenden Tag war es zwar sehr bewoelkt, aber trocken und so fuhren wir nach Hammerbruecke und gingen eine schoenen Weg durch den Wald zum Schneckenstein. Dem einzigen Topasfelsen in Europa, der jetzt als Aussichtspunkt dient. Er ist umzaeunt, damit niemand unberechtigt an ihm herumklopft. In früherer Zeit, so um die Jahrundertwende (19./20.Jhd.) wurde hier Topas abgebaut.

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In diesem Wald haette Shila beinahe eine Maus gefangen. Leider gibt es von der Aktion keine Bilder, also muesst Ihr Euch mit der Erzaehlung begnuegen:
Shila streift durch das lange Gras am Wegrand, als ploetzlich eine Maus durch das Gras raschelt und blitzschnell in einem Loch verschwindet. Shila, nun völlig fasziniert, steht da und wedelt mit der Rute- da! Ein rascheln hinter ihr- sie dreht sich um, Nase am Boden, Rute wedelt. Wieder ein rascheln hinter ihr und wieder geht der Kopf in die andere Richtung. Waeren wir nicht weitergewandert, wuerde Shila hoechstwahrscheinlich immer noch im hohen trockenen Gras stehen und ihrem Schwanz nachjagen. Wir haben sehr gelacht und auch Shila hatte Spass und das ist ja die Hauptsache, oder?
Im Elstertal


Das Wetter wurder immer besser, bei unserer Wanderung im Elstertal schien eine strahlende Sonne vom blauen Himmel, nur ein paar Wölkchen flogen vorbei.
Uns erwartete eine wunderschöne Waldlandschaft, wie in ein Maerchen erschien uns der urige Fluss und der Wald. Bonny und Shila waren kaum zu halten, eine Gegend nach ihrem Geschmack.
Nach einem kleinen Abstieg erwarteten uns diese Bilder:



Unsere Hunde mussten natuerlich sofort an und ins Wasser, so klar und frisch schmeckt es noch mal so gut.


Und von hier oben, haben sie alles im Blick!




Nach der Stärkung ging es weiter durch den Wald. Wir haben die ganze Zeit darauf gewartet, dass uns ein Troll oder wenigstens eine Elfe über den Weg läuft, aber an diesem Tag haben sie sich wohl gut versteckt.






Der Weg zurück zum Auto wurde noch mal so richtig anstrengend, jetzt mussten wir den Berg wieder hoch und weil dieser Weg einen so schönen Namen hatte, folgten wir dem Loreleypfad. Das war eine gaaaaanz tolle Idee, *augenroll* es ging in steilen Serpentinen Natursteintreppen hoch. Aber die Belohnung war dieser Ausblick über die Wälder des Elstertals.



Darauf haetten wir nicht verzichten wollen. Nach einer kleiner Pause ging es die letzten Meter zum Parkplatz und dann zurück in die Pension. Ich muss wohl nicht unbedingt erwähnen, dass wir in der Nacht sehr gut geschlafen haben

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Kurzer Abstecher zur Goeschtalbruecke



Dies ist die groesste Backsteinbruecke der Welt, 78m hoch und 574m lang. Der groeßte Bogen hat eine Spannweite von annähernd 31 m.
Ganz oben fahren noch immer Zuege, auf der 1851 fertiggestellten Bruecke. Was muss das ein Ausblick sein?


Bei strahlendem Sonnenschein waren wir mit Bonny´s Mama und Oma hier unterwegs.




Waehrend die Menschen von der Bruecke fasziniert waren, erkundeten die Hunde die Wiese, was aus ihrer Sicht natuerlich viel Interessanter und wichtiger ist.
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Von Tag zu Tag wurde das Wetter schöner und zum Ende unseres Urlaubs konnten wir diese Bilder von Plauen machen.


Wir werden sicher einmal wieder kommen.

Vielen Dank auch an Heidi und Andy, Ihr habt uns eine schöne Zeit bereitet. Nächstes Mal wieder zum Griechen?





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